Gastbeiträge
08
Jan
Donaubad Neu-Ulm
Keine
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Ferienvergnügen im Donaubad

…von Botschafter-Familie Walter:
Unseren Gutschein für das Donaubad Ulm/ Neu-Ulm haben wir uns ganz bewusst für einen Tag im Winter aufgehoben, an dem das Wetter geradezu danach verlangt, sich einfach nur ins warme Wasser zu legen und ein bisschen treiben zu lassen.
Da wir es nun aber erst in den Ferien geschafft haben, hatten außer uns auch noch unzählige andere Familien dieselbe Idee an diesem stürmischen Tag, sodass schon die Parkplatzsuche zu einer echten Herausforderung wurde, obwohl der Parkplatz wirklich sehr sehr groß ist (Gratisparken). Da direkt neben dem Bad die Eislaufanlage ist, hatten wir bei unserer Ankunft aber noch die vage Hoffnung, dass es sich dabei auch um Besucher dieser Attraktion am Donauufer handelte. Doch spätestens als wir nach den Kassen, an denen wir unsere Chiparmbänder zum bargeldlosen Bezahlen im Bad erhielten, erstmal einige Zeit auf freie Umkleidekabinen warten mussten, hatte sich diese Hoffnung zerstreut.

Das Anstehen hat sich dann beim Warten auf einen freien Spind ebenso wiederholt wie im Imbissbereich, an den Rutschen, in den Duschen und bei den Föns, aber da waren wir dann schon daran gewöhnt. Und dank des Tagestickets hatten wir ja auch keinen Stress, pünktlich bis zum Ablauf der gebuchten Stunden wieder draußen zu sein. Wer also genügend Zeit hat, dem empfehlen wir absolut solch eine Tageskarte, denn es gibt sehr viel zu erleben im Donaubad, und das rechnet sich bei regulär 23 Euro Eintritt für eine Kleinfamilie (1 Erw. mit bis zu 4 Kindern bis 17 Jahren) bzw. 34 Euro für entsprechend 2 Erwachsene mit bis zu 4 Kindern absolut (an Wochenenden und Feiertagen gibt es hierauf noch einen Zuschlag von 1 – 2 Euro; Kinder bis inkl. 4 Jahren sind generell kostenfrei!).Donaubad Neu-Ulm

Es gibt für alle Vorlieben und Altersklassen Angebote: den Kleinkindbereich, sehr liebevoll gestaltet und mit vielen Spielmöglichkeiten im sehr warmen, flachen Wasser; den Spaß- und Erlebnisbadbereich mit den unterschiedlichen Rutschen, darunter auch eine Reifenrutsche und eine Black-Hole-Rutsche; das Hauptbecken mit Sprudelpilz, das ganz flach beginnt und dann tiefer wird und zu jeder vollen Stunde für 10 Minuten im Wellenbetrieb ist; den Sportschwimmerbereich mit 25m-Becken und wesentlich erfrischenderen Wassertemperaturen; den Themalbereich mit Innen- und Außenbecken; einen Whirlpool; eine Dampfkabine mit wechselnden Düften; ein Solarium; ein Außenbecken mit Strömungskanal; eine große Saunawelt – dazu viele Sitz- und Liegemöglichkeiten für Ruhepausen oder einen kleinen Snack (außer wenn das Bad dermaßen voll ist wie bei unserem Besuch). Da vergeht die Zeit wie im Flug und garantiert ohne Langeweile! Im Sommer gehört auch ein Freibadbereich dazu mit großer Liegewiese bis fast zur Donau runter, es ist also zu jeder Jahreszeit und Wetterlage einen Besuch wert.

Weil das Handy angesichts der Besuchermassen im Spind besser verwahrt war als in der Badetasche, haben wir nur Fotos vom Eingangsbereich gemacht, können aber bestätigen, dass das Flair trotz der vielen Menschen überall noch schön war, insbesondere zum Abend hin, als es dann merklich leerer wurde und eine stimmungsvolle Beleuchtung der Becken eingeschaltet wurde. Ebenso möchte ich noch erwähnen, dass das gesamte Personal trotz des Ansturms sehr freundlich, aufmerksam und zuvorkommend war, selbst als wir unsere Taucherbrille nach dem Wellengang vermissten und auch als es vor uns zu einem kleinen Sturz mit Verletzung kam.

Genauere Infos zu Tarifen und Öffnungszeiten erhaltet ihr unter www.donaubad.de

Bis zum nächsten Mal, eure Familie Walter

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